!!! Dieser Vortrag muss leider auf den 30.01.09 verschoben werden; es läuft ein Ersatzprogramm!!!
Astronomen waren einmal "Sternegucker": Himmelsobjekte wurden mit dem Auge am Teleskop erforscht. Seit Henry Draper 1880 die erste fotografische Aufnahme des Orionnebels anfertigte, hat sich das gründlich geändert: Die Kamera ist ein objektiver Beobachter und hat gegenüber dem Auge den Vorteil, 'länger hingucken' zu können und erreicht damit tiefe Blicke ins All, die ohne Fotografie schlichtweg unmöglich sind. Kaum ein professioneller Astronom sieht heute noch durch ein Teleskop.
Was den Profis recht ist, ist den Amateuren billig: Der Vortragende (Jürgen Kaphengst) schildert seinen Weg in die Fotografie des Himmels, welche technischen Hürden er seitdem genommen oder umschifft hat und was alles so schiefgehen kann. Ein Vortrag mit Bildern...
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